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Katalog zur jurybewerteten Ausstellung
ARTEC 2005
Europäische
Ausstellung für Moderne Kunst
Chouzy-Sur-Cisse
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Malerei des Künstlers Lars
Stounberg
in der Ausstellung. |
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ARTEC 2005
Grußwort des Vorsitzenden
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Überfluss in der Kunst unserer Zeit macht es unmöglich zu beurteilen, in
welche Richtung sich Kunst bewegt, und unser Ehrengast Jean-Pierre
Montaron ist ein ideales Beispiel für die vielen Kunstformen der
Gegenwart. Er bringt Elemente des Abstrakten, des Realismus und
Neo-Realismus zusammen und vereint all diese Herangehensweisen in einem
Konzept, das als „Heimat des Vergessens“ bezeichnet werden könnte.
Die
in dieser Ausstellung zusammengestellten Werke decken ein breites Spektrum
ab und repräsentieren unterschiedliche Aspekte der zeitgenössischen
Kunst – ohne Ausschluss aber auch ohne Nachsicht. Wir verfechten ein
Gesamtkonzept, das u.a. darin besteht, vorzüglichste Qualität im
Hinblick auf eine wahre Demokratisierung der Kunst in der Region zu zeigen.
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Christian
Langlois
Französische Akademie der Künste
Konservator in Chantilly
Ehrenvorsitzender „Haus der Künstler”
Die
Ausstellung
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ARTEC,
die Ausstellung für zeitgenössische Kunst, gibt es seit 1992. Jedes Jahr
werden hier 100-200 Werke aus ganz Europa gezeigt, in deren Zentrum ein
Ehrengast steht.
Die Künstler werden von einer Jury ausgewählt, die sich aus Repräsentanten
der Kunstbranche, Akademiemitgliedern, Künstlern, Kunstgalerien,
Journalisten und Vertretern der Öffentlichkeit zusammensetzt.
Es werden ein Preis der Jury, ein Preis des Verwaltungsrates von
Loir-et-Cher sowie ein Preis der Öffentlichkeit verliehen.
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3 |
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Lars
Stounberg
Asylgade 18, 1. tv. • DK-8300 Odder
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Temp
d'automne
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Lars
Stounberg tritt die Nachfolge einer Reihe berühmter Künstler
an, unter ihnen Christian Zacho und Peter Mønsted. Er hat u.a.
im Atelier des Künstlers A. Khan-Leonhard gearbeitet. Als
Maler und PR-Designer erhielt er sowohl in Dänemark als auch
in Frankreich zahlreiche Preise und Auszeichnungen (zwei
Goldene Preise bei internationalen Ausstellungen).
Seine Kunst hat ihn in viele Länder geführt; so erhielt er
beispielsweise auf dem „World Festival
of Art on Paper“ in Slowenien Anerkennung. |
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Ganz
gleich, ob das Motiv ein gedeckter Tisch oder Herbstlaub ist - seine
Acrylbilder bringen den Betrachter mitten in das Geschehen. Er
berührt unsere Sinne, weil er uns zwingt, auf seine Art zu fühlen
und die Dinge aus seinem Blickwinkel zu sehen.
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Jacqueline TRUBERT
L'Oraisière 72270 LIGRON
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Acrobates, á nous
la liberté
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He ido bajo Helios,
que me mira sangrante Laborando en silencio mis jardines
ausentes Pablo Neruda (Poema Inicial, Crepusculario,
1923.) "Sans bruit, sous le regard d'Hélios
ensanglanté,j'installe et je travaille mes jardins
absents".
Pablo Neruda (Poéme Initial, Crépusculaire, 1923)
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Histoire personnelle Artiste plasticienne. En 1977
Recherche textile aux Beaux-Arts d'Angers (France).
Etude des techniques précolombiennes de tissage au
Mexique, Guatemale, Pérou. Publication dans Textile Art
no 13. Emission Paroles de Fil, Les Chemins de la
Connaissance, France Culture.
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